Ratingen 2026

Meisterfreuden trotz Ratinger Dauerregen

Auf einen schönen Wettkampf beim Stadtwerke Ratingen Triathlon hatten sich die Herren der 2. Regionalliga und der Oberliga gefreut. Selbiges taten die Senior*innen. Das Rennen lief auch gewohnt reibungslos ab, allein der Dauerregen in der Dumeklemmerstadt hätte nicht sein müssen. Trotzdem genossen vor allem die Mendener, die Kölner und Bonner den Vormittag und die Siegerehrung.

Ratingen 2026

Menden, Köln und Bonn ganz oben auf den Podesten

Auf einen schönen Wettkampf beim Stadtwerke Ratingen Triathlon hatten sich die Herren der 2. Regionalliga und der Oberliga gefreut. Selbiges taten die Senior*innen. Das Rennen lief auch gewohnt reibungslos ab, allein der Dauerregen in der Dumeklemmerstadt hätte nicht sein müssen. Trotzdem genossen vor allem die Mendener, die Kölner und Bonner den Vormittag und die Siegerehrung.

Zuvor waren sie zusammen mit allen Konkurrenten 400 Meter geschwommen, 20 Kilometer geradelt und fünf Kilometer gelaufen. Am wenigsten Freude an der Bewegung in steter Nässe hatte in der 2. Regionalliga Heiko Lewanzik. Nach 56:05Minuten hatte der Mann von Tri Marienfeld die Zielverpflegung ins Visier genommen, bevor er eine schützende Jacke anzog. Als Team überzeugten Tobias Weingarten, Johannes Franke, Lukas Linnenbürger und Damian Jelonek. Mit Platzsumme 83 hatten die Marathon Club Menden-Männer ihre Summanden so erschwommen, erradelt und erlaufen, dass sie um eine Ziffer den Sieg holten. Tri Star Oeldes (II) Moritz Schorr, Christopher Hentschel, Jonas Levermann und Jens Brodka erzielten Platzsumme 84. Silber glänzte aber ebenfalls sehr schön. Zumal ihnen die Duisburger auf den Fersen waren. Getarnt als Schwimmverein 98 offenbarten Florian Kaiser, Janik Börke, Alexander Jasch und Matthias Kowalski auch Fähigkeiten auf festem Boden und wurden Dritte mit Platzsumme 89.

In der Tabelle hatten die Oelder die Nase vor den Mendenern. In die 1. Regionalliga begleiten wird sie der Kader vom Brander SV Tri Team.

Liga-Debüt für Altmeister Andreas Niedrig in der Oberliga

Zehn Minuten nach dem Regionalliga-Männern folgten die der Oberliga den Anweisungen des Moderators und der Helferinnen am Becken. Als Mannschaft zuerst empfangen von ARD-Moderator Dirk Froberg im Ziel wurden Patrick Welnhofer, Mike Mannz, Linus Kube und Christian Icking (Mach3 Köln II). Platzsumme 63 reichte zum ersten Platz vor dem PV Triathlon TG Witten III mit einer solchen von 82. Verantwortlich zeichneten Julian Gruber, Sebastian Schmitt, Nils Böckenholt und Jakob Wegener. Auch die Oberhausener sprinteten auf das Podium, knapp hinter den Herren von der Ruhr. Platzsumme 84 für Bastian Siemes, Laurenz Klever, Tristan Spitz Leal und Thomas Müthing vom gewa Triathlon Team SC Rot-Weiß Oberhausen.

Tom Horstmann (Tri Team Gütersloh II) war die Nummer eins der Einzelliste mit 56:57 Minuten. Damit trug er dazu bei, dass Rang fünf der Ostwestfalen zum Aufstieg genügte, da sie Gesamt-Dritter wurden. Vor ihnen Meister Oberhausen und die Tri-Geckos Dortmund II, bei denen Altmeister Andreas Niedrig im zarten Alter von 59 sein Liga-Debüt gab (zusammen mit Sohn Lorenz).

Bonn und Essen dominant in der Seniorenliga

Keinen Aufsteiger gab es in der Seniorenliga, dafür zwei dominante Teams. Sowohl das Wasser des Rheins als auch das der Ruhr scheinen positive Substanzen zu enthalten. Erster in Ratingen und zum dritten Mal in der Saison Tagessieger wurde der PSV Bonn Triathlon mit Platzsumme 15 und der Aufstellung Peter Weier, Martin Jensen, Hauke Skoda und Stefan Buhrandt. Zweiter in Ratingen und immer auf dem Podest samt einem Sieg 2026 wurde der TRC Essen 84. Aktiv für die Essener Alexander Holste, Jan-Christof Müller, Björn Esser und Markus Stobbe (Platzsumme 18). Dritte in Ratingen wurden einige: PV Triathlon TG Witten, Tri-Geckos Dortmund, Triathlon Team Düsseldorf (Platzsumme 55). Geehrt wurde Witten, weil Frank Linde die beste Einzelleistung aus dem Dutzend schaffte. Bedanken durften sich seine Mannschaftskollegen Tillman Goltsch, Matthias Weckelmann und Nils Brüchert-Pastor.

Christoph Bergmann hatte 1:01:55 Stunden im Angerbad sowie auf den Straßen und Wegen drumherum verbracht: Beste Senioren-Zeit für den TVE Netphener.

Meister wurde wenig überraschend Bonn vor Essen. Rang drei ging ins Siegerland ans Ejot Team Buschhütten.

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