Krefeld 2026

Erste Meisterteams 2026 stehen fest – u.a. die Tri Geckos Dortmund III

Die 1. Regionalligen und die Verbandsligen Mitte und Süd hatte der NRWTV für 2026 gen Krefeld vergeben. Beim dortigen Covestro Triathlon wurde ein Meisterteam 2026 ermittelt: die Dortmunder Tri Geckos III sind das beste Team der Verbandsliga Mitte in dieser Saison. Tagessiege gingen an Hagen, Mönchengladbach, Buschhütten und Oberhausen.

Krefeld 2026

Siege für Oberhausen, Buschhütten, Hagen und Mönchengladbach in Krefeld

Die 1. Regionalligen und die Verbandsligen Mitte und Süd hatte der NRWTV für 2026 gen Krefeld vergeben. Beim dortigen Covestro Triathlon traten die entsprechenden Athlet*innen über eine Sprintdistanz von 750 Metern Schwimmen, 20 Kilometern auf dem Rad und fünf laufend an. In der Weberstadt wurde zudem ein Meisterteam 2026 ermittelt. Und der Meister kommt – nicht wie in einer gewissen anderen Sportart – aus Dortmund: die Tri Geckos III sind das beste Team der Verbandsliga Mitte in dieser Saison. Tagessiege gingen an Hagen, Mönchengladbach, Buschhütten und Oberhausen.

Der erste Ligaauftritt gebührte den Herren der Regionalliga um 10:45 Uhr. Diese hatten – analog zu den Damen – einen Teamsprint zu absolvieren. Gewertet wurden die ersten drei Zieleinlaufenden, und als erste in der Wertung trugen sich Luca Fröhling, Timo Schaffeld, Tyler Smuda und Tobias Gian-Franco Hallebach ein. Die vier Oberhausener (gewa Triathlon Team SC Rot-Weiß) waren nach 58:27 Minuten im Ziel. Dort empfingen sie 27 Sekunden später Jan Holland, Fynn Wember, Bilal Sirch (und Mats Umberg), die allesamt das Trikot des Kölner Triathlon Team III am Leib trugen. Das Quartett hielt die rheinischen Rivalen vom Ride Tri Team Düsseldorf auf Distanz. Für dieses waren Jim Jaeger, Christian Enters, Michael Norizin (und Bastian Weiss) 59:05 Minuten unterwegs gewesen.

Daher grüßt Oberhausen weiterhin von der Tabellenspitze die Nachfolger aus Köln, Münster und Düsseldorf. Zudem dürfen die gewa-Athleten den direkten Durchmarsch von der Landesliga in die 2. Bundesliga Nord vorzeitig feiern. Mit 17 Punkten Vorsprung und sicheren sechs Zählern aus dem kommenden Rennen kann sie kein aufstiegsberechtigtes Team mehr überholen.

Buschhütten mit zweitem Saisonsieg in Folge

20 Minuten nach den Herren hatten die Regionalliga-Damen das Vergnügen, in den Elfrather See zu laufen. Diesem mit Abstand am schnellsten entstieg Pia Eyting vom Kölner Triathlon Team III. Auf dieser Basis kamen die Domstädterinnen letztlich auf den Silberrang, weil ihre Teamkolleginnen Lisa Sophie van der Ven, Elisa Herold und Lea Böhringer speziell auf dem Rad und beim Laufen bärinnenstark waren. Mit einer Endzeit von 1:09:34 Stunden hatten sie indes einen ordentlichen Rückstand auf die Tagessiegerinnen vom Ejot Team Buschhütten. Marie Schöppy, Marit Lindemann, Sonja Kölsch und Franziska Walbrül hatten einen tollen Wettkampftag und katapultierten sich nach 1:07:54 Stunden auf das oberste Podest. Das unterste betraten bei der Siegerehrung Marie und Katrin Harnischmacher, Marie-Christin Severin und Julia Kaspers: Marathon Club Menden. 1:09:47 Stunden waren vergangen, als die Sauerländerinnen den Wettkampf beendet hatten.

Buschhütten, Köln und Bonn sind die Top3-Mannschaften in der Gesamtwertung, wobei die Damen aus dem Siegerland recht komfortable vier Punkte Vorsprung aufweisen.

Dortmund und Moers steigen in die Oberliga auf

Es folgte der finale Showdown in der Verbandsliga Mitte. Das vierte und letzte Saisonrennen war ein Einzelsprint. Diesen gewannen die Mannen vom Tri Team Hagen. Für den ersten Saisonsieg zeichneten Richard Raphael Gösmann, Julian Roters, Florian Winterstein und Lasse Weigt verantwortlich, indem sie Platzsumme 63 addierten. Knapp dahinter liefen Fritz Hamacher, Christopher Treucker, Kai Rosenau und Stefan Mussu ein (Platzsumme 66). Somit steht der Moerser TV Triathlon zum dritten Mal in Folge auf Tagesrang zwei (bitte merken). Bronze in Krefeld holten sich die Dortmunder Tri Geckos III. Jan Bily, Lorenz Niedrig, Niklas Spinczyk und Christos Stavrou machten mit Platzsumme 103 eine Top-Saison 2026 perfekt.

Denn die Dortmunder sind mit 71 Punkten und nach zwei Saisonsiegen Meister der Verbandsliga Mitte und steigen in die Oberliga auf. Mit den Ruhrpottlern wird auch der auf Platz zwei spezialisierte Moerser TV Triathlon auf diese Reise gehen. Dank der niedrigeren Platzsumme aus allen vier Wettbewerben verwiesen die Moerser den TSV Solingen auf Rang drei.

Top-Mann des Ligarennens war Marek Jaskolka von den Triandertaler Mettmann Sport, der die Stundenmarke nur um 16 Sekunden verfehlte.

Mönchengladbach bleibt auf dem Platz an der Sonne

Last not least traten die Held*innen der Verbandsliga Süd auf den Triathlonplan in Krefeld. Besagte Stundenmarke knackte dabei Max Menzel nach 58:40 Minuten. Er trug dabei das Dress des TSV Bayer 04 Leverkusen. Ausgezeichnet nach dem Wettkampf wurden aber andere, allen voran Helge Wilhelms, Lucas Vehling, Torsten Jungbluth und Andreas Schacht. Mit Platzsumme 44 waren die Nominierten des Mönchengladbacher TV 1848 die schnellsten. Auf den Platz hinter den Gladbachern kämpften sich die Mitglieder der SSF Bonn Triathlon IV, namentlich Robin van de Loo, Niko Knülle, Tobias Ehrhard und Nelson Penedo, weil sie mit ihren Platzierungen auf eine Summe von 53 kamen. Mach3 Köln III komplettierte das Podium. Mit Platzsumme 72 eröffneten Patrick Welnhofer, Rafael Burgmann, Maximilian Jockers und Levin Uhländer die Zeremonie.

Gladbach hält auch im Liga-Tableau die Kölner auf Distanz, und das gleich doppelt. Mach3 ist auf Rang drei und hat einen Punkt weniger als der ASV.

Die kommenden Reisen zu den Saisonfinals gehen am 12. September nach Wesel (Verbandsliga Süd) und Vreden (1. Regionalliga).

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