Lübeck 2026

Nach ordentlichen Ergebnissen in Halle und Forst: DM in Lübeck mit sehr guten Ergebnissen

Meisterehren sind immer willkommen. Für die Talente des NRWTV bedeuten der Sieg in der Mannschaftswertung der männlichen Jugend B und Rang drei bei den Jugend A-Herren sowie den Jugend B-Damen ein Ende der medaillenlosen Zeit. Beim 7 Türme Triathlon in Lübeck demonstrierte der NRW-Nachwuchs einen guten Formaufbau zum ersten Jahreshöhepunkt.

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Gold und zwei Mal Bronze in den Mannschaftswertungen für die NRW-Talente

Meisterehren sind immer willkommen. Für die Talente des NRWTV bedeuten der Sieg in der Mannschaftswertung der männlichen Jugend B und Rang drei bei den Jugend A-Herren sowie den Jugend B-Damen ein Ende der medaillenlosen Zeit. Beim 7 Türme Triathlon in Lübeck demonstrierte der NRW-Nachwuchs einen guten Formaufbau zum ersten Jahreshöhepunkt. Gebremst wurden allerdings die A-Jugend-Damen und die Juniorinnen durch den Abbruch des Rennens ob eines Unfalls auf der Strecke.

„Nach ordentlichen Ergebnissen bei den Jugendcups in Halle und Forst kommt das Team NRW weiter voran mit sehr guten Resultaten“, ist der Vize-Präsident Leistungssport des NRWTV, Klemens Naber, zufrieden. Schade sei natürlich, dass die Rennen der weiblichen Jugend A und der Juniorinnen nicht komplett ausgetragen werden konnten. Die Wettkämpfe sollen zeitnah wiederholt werden, in Jena am kommenden Samstag.

Fünf Mal Top Ten für die B-Jugendlichen aus NRW

Erfreulich verliefen die gewerteten Rennen der Nachwuchs-Athletinnen. Die B-Jugendlichen kamen durch Lilli Bell (Brander SV, 35:53 Minuten) und Maya Fares (Marathon und Triathlon Mülheim, 36:17 Minuten) als Sechste und Neunte auf zwei Top Ten-Platzierungen über 400 Schwimmmeter, zehn Kilometer auf dem Rad und 2,5 in Laufschuhen. Mia-Louise Petri addierte mit ihrem 22. Rang in 37:11 Minuten die Teamzeit auf die bronzene von 1:49:21 Stunden. 
Charlotte Grieper (SSF Bonn Triathlon) wurde 24., Jairah Bermann (Mülheim) beendete das Rennen als 30., Ella Krumbeck von der SuS Stadtlohn kam als 31., Malin Herrmann (Brander SV) als 34. und Maya Conraths (Marathon und Triathlon Mülheim) als 35. ins Ziel.

Spaß machten den Verantwortlichen des NRWTV auch die männlichen NRWler. Allen voran schwammen, radelten und liefen Mats Völker (SuS Stadtlohn, 33:01 Minuten), Ferris Herrmann (Brander SV, 33:09 Minuten)) und Linus Hagen (TV Goch, 34:06 Minuten). Addierte 1:40:18 Stunden über die jeweils absolvierten 400 Meter, zehn und 2,5 Kilometer schaffte kein anderes Jugend B-Team. Im Einzel kam das Trio auf die Ränge vier, sechs und zehn. 
Gut in Form präsentierten sich auch Valentin Ericke vom Kölner Triathlon Team als 13. in 34:20 Minuten sowie Lars Winter (Hennefer TV) in 34:31 Minuten als 16. und Constantin Sauer vier Sekunden und vier Plätze dahinter. Noah Krautwurst (Dortmund) und Mattis Junker (Siegerland) belegten die Ränge 25 und 27. Malte Seltmann (Goch), Paul Kneifel (Stadtlohn), Kalle Warmbold (Bad Oeynhausen) und Jannik Schmidt (Hennef) stehen in der Ergebnisliste als 44., 45., 48. und 49..

Licht und Schatten bei den älteren Jahrgängen

Längere Distanzen hatten die A-Jugendlichen zu bewältigen – 750 Meter, 18 Kilometer und fünf Kilometer lauteten die Streckenlängen. Hannes Rolf vom Kölner Triathlon Team als Fünfter (53:48 Minuten), Till Krautwurst (Tri-Geckos Dortmund, 55:00 Minuten) als 18. und Matti Flinterhoff (TV Goch, 55:43 Minuten) als 25. holten sich die Bronzemedaille in der Mannschaftswertung. Maximilian Conrad von Marathon und Triathlon Mülheim kam auf Rang 28.

Ein schwieriges Rennen hatten die Junioren zu absolvieren. Das Schwimmen ergab eine große erste Gruppe, in der aus dem Team NRW aber nur Santiago Guzman Becker enthalten war. Dem Mann vom SC Krefeld gelang aus dieser Position Rang 18 in 54:03 Minuten. Aus der zweiten Gruppe holte sich Marius Voos vom Hilden AC mit einem starkem Lauf auf Platz 21 (54:25 Minuten). Dritter im NRW-Bunde und somit in der Teamwertung war Eric Manganello von den SSF Bonn Triathlon, dessen 55:43 Minuten Einzelplatz 36 und Mannschaftsrang sechs bedeuteten. Vierter Junior war der Wittener Matti Fahrenson, der direkt hinter Manganello ins Ziel kam.

„Insgesamt war die DM für uns ein Erfolg“, bilanzierte Landestrainer Dennis Krönkemeier abschließend. „Aber wir haben auch noch einige Luft nach oben, gerade bei den älteren Jahrgängen.“ Nächste Station ist der Paradies Triathlon Jena am 27. Juni. 

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